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9 Tipps für großartige Videoanzeigen auf Spotify

Mit diesen kreativen Best Practices für selbst erstellte Videoanzeigen lernst du, wie du deine Anzeigen auf Ad Studio formatierst, gestaltest und aktivierst – unabhängig von der Größe deines Budgets.

Unternehmen jeder Größe können mithilfe von Videowerbung auf Spotify Ad Studio ihre digitale Audiostrategie ausbauen und ihre Geschichte über mehrere Formate und Momente hinweg erzählen – alles auf einer Plattform. Jetzt, da du weißt, dass Videoanzeigen mit Ton Teil der Werbelösung auf Spotify sind, fragst du dich möglicherweise, was ein eindrucksvolles Video-Creative ausmacht.

Gute Creatives sind entscheidend für den Erfolg einer Kampagne. Tatsächlich tragen Creatives mehr als die Hälfte (56 %) dazu bei, ob eine Kampagne Verkäufe generiert.1

Hier sind 9 Tipps, die dir dabei helfen, dein Video-Creative zu optimieren und deine Kampagnenziele zu erreichen. Los geht's!

1. Kreative Vorteile der einzelnen Videoformate verstehen

Ob du horizontale oder vertikale Videoanzeigen (oder beides) schaltest, hängt von deiner Zielgruppe und deinem Produkt ab. Bei Spotify bieten wir kreative Flexibilität, wenn es um das Format der Videoanzeigen geht. Egal, welche Ausrichtung du wählst: Unsere Videoanzeigen sind so optimiert, dass sie nur „im Fokus“ geschaltet werden, sprich wenn der Bildschirm an ist und Nutzer*innen mit der App interagieren. Diese Tipps solltest du bei der Auswahl deines Formats beachten:

  • Denk zuerst an das Produkt. Überleg dir, wie dein Produkt am besten zur Geltung kommt. Wähle beispielsweise ein vertikales Video für deine Anzeige, wenn du eine einzelne Person oder ein einzelnes Produkt vorstellst, die bzw. das einen Vollbildrahmen erfordert. Wenn du viele Personen oder Produkte auf einmal zeigen möchtest, ist ein horizontales Video möglicherweise besser geeignet.
  • Schneide Anzeigen auf mobile Geräte zu. Unsere Hörer*innen nehmen Spotify überallhin mit. Das bedeutet, dass deine Botschaft ebenfalls mobil sein kann. 69 % der Spotify Videoanzeigen werden auf Smartphones und Tablets geschaltet.2 Vertikale Videos füllen den Bildschirm dieser Geräte mehr aus und generieren deshalb ein wenig mehr Interaktionen.3
  • Optimiere deine Inhalte für die Nutzer*innen. 90 % der Smartphone-Nutzer*innen sehen sich Videos im Porträtformat an – und die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Handys für Anzeigen drehen, ist sehr gering.4 Auf dem PC und dem Tablet hingegen sehen sich Nutzer*innen Videos oft im Landschaftsformat an.5 Um ein reibungsloses Erlebnis für den*die Betrachter*in zu schaffen, solltest du eine Mischung aus vertikalen und horizontalen Assets schalten und Spotify entscheiden lassen, wann welches Format das richtige ist.

2. Richtige Anzeigenlänge für deine Botschaft wählen

Spotify akzeptiert Videoanzeigen jeder Länge unter 30 Sekunden bei gleichbleibenden Kosten. Wenn du also deine Marke zum ersten Mal vorstellst oder ein neues Angebot verkündest, wähle die Anzeigenlänge, mit der deine Geschichte am besten erzählt werden kann.

  • Anzeigen mit einer Länge von 30 Sekunden eignen sich besonders für aufstrebende Marken, neue Kampagnen oder technische Anzeigen. Sie bieten mehr Raum für Storytelling, Kommunikation der Vorteile und Erklärungen.

  • Mit Anzeigen, die maximal 15 Sekunden lang sind, hast du weniger Zeit zu zeigen, wer du bist. Entscheide dich für diese Länge, wenn deine Marke bereits bekannt ist, du eine kurze Erinnerung teilen oder Always-On-Kampagnen schalten möchtest.

3. Videoproduktion muss nicht teuer sein

Wirkungsvolle Videoanzeigen auf Spotify sind mit jedem Budget möglich. Es gibt sie in allen möglichen Formen – von Slideshows bis zu Marketingfachleuten, die direkt in die Kamera sprechen. Tatsächlich schneiden Low-Cost-, Low-Fidelity-Anzeigen (LoFi) genauso gut ab wie Produktionen mit großen Budgets.6 Mit einem eindeutigen Call-to-Action persönliche Verbindungen zu deiner Zielgruppe oder deinen Fans aufzubauen, kann eindrucksvolle Ergebnisse erzielen, selbst mit einem kleinen Budget.

4. Für Anzeigen mit Ton planen

Videoanzeigen werden auf Spotify mit Ton geschaltet. Sorge dafür, dass deine Anzeige sich nahtlos in das Spotify Erlebnis einfügt, indem du deine Botschaft mit Musik untermalst. Der Sound sollte zur Stimmung der Hörer*innen oder zum Moment passen, nicht das Hörvergnügen unterbrechen. Wir haben festgestellt, dass Anzeigen mit Hintergrundmusik bei unseren Nutzer*innen gut ankommen und die Intent-Rate 4,3-mal höher ist als bei Anzeigen ohne Musik.7

5. Botschaft und Branding individuell anpassen

Die Botschaft in deiner Videoanzeige sollte unterschiedliche Töne anschlagen, je nachdem, ob du eine aufstrebende oder eine etablierte Marke vertrittst.

  • Aufstrebende Marken sollten ihr Branding an vorderster Front präsentieren. Es kann eine ziemliche Herausforderung sein, Nutzer*innen in weniger als 30 Sekunden darüber aufzuklären, wer du bist, was dich von der Konkurrenz unterscheidet und was deine Vorteile sind. Kennzeichne deine Anzeige direkt in den ersten Sekunden visuell (mit einem Logo) oder auditiv (nenne deinen Namen), damit Betrachter*innen wissen, wer du bist und was du ihnen bietest.

  • Etablierte Marken sollten Nutzer*innen daran erinnern, was sie von anderen unterscheidet. Etablierte Marken haben dank einem vertrauten Logo, Design oder einem Werbesong einen höheren Wiedererkennungswert. Du hast mehr visuelle Freiheit mit deinem Creative – das Verwenden von Produktfotos funktioniert möglicherweise genauso gut wie ein Logo. Es ist dennoch wichtig, Hörer*innen daran zu erinnern, was deine Marke ausmacht, und zu verstärken, wie sie dich wahrnehmen sollen.

6. Eindeutiger Call-to Action für mehr Interaktionen

CTAs, die Nutzer*innen anspornen, bestimmte Aktionen durchzuführen, erzielen die besten Ergebnisse. Achte darauf, dass deine Anzeige einen klaren Handlungsaufruf hat und mit dem CTA-Button in der begleitenden Anzeige auf dem Bildschirm übereinstimmt. Du brauchst etwas Inspiration? Hier findest du eine Liste mit Beispiel-CTAs.

7. Deine Marke namentlich nennen

In 91 % der Kampagnen auf Spotify wird der Name der Marke hörbar in der Videoanzeige genannt.8 Unabhängig von der Größe oder der Bekanntheit deines Unternehmens ist das Nennen deines Markennamens ein todsicherer Weg, stärkere Ergebnisse zu erzielen.

8. Richtige Obergrenze für die Frequenz setzen

Du möchtest deiner Zielgruppe ein neues Produkt vorstellen oder die Bekanntheit deiner Marke fördern? Du kannst eigene tägliche, wöchentliche und monatliche Obergrenzen für die Frequenz deiner Kampagnen mit Ad Studio festlegen. Aber achte darauf, dass die Obergrenze nicht zu niedrig ist – deine Botschaft muss unter Umständen mehrmals gesehen oder gehört werden, bis Nutzer*innen bereit sind, Aktionen durchzuführen. Wir konnten feststellen, dass Kampagnen mit einer Frequenz von 3–5 pro Woche bessere Ergebnisse in Markenaufwertung und Werbeerinnerung erzielten.9

Zur Erinnerung: Das Barometer auf deinem Dashboard zeigt nur das Gesamtergebnis deiner Kampagne. Achte also darauf, dass du bei der Planung auch einzelne Wochen berücksichtigst.

9. Video- und Audioanzeigen kombinieren

Kampagnen mit nur einem Format funktionieren zwar auch gut, aber die Kombination aus Video und Audio erzielt spektakuläre Ergebnisse. Wir haben festgestellt, dass bei Kampagnen mit mehreren Formaten die Werbeerinnerung um 90 % gestiegen ist und die Markenbekanntheit 2,2 x höher war.10 Kombiniere die einzigartigen Vorteile von Audio und Video basierend auf dem Ziel und der Botschaft deiner Kampagne:

  • Steigere Interaktionen mit Videoanzeigen. Videoanzeigen auf Spotify werden in Momenten geschaltet, in denen sie im Fokus sind. Somit ist dies die ideale Werbeumgebung, um unmittelbare Aktionen wie Klicks zu generieren.
  • Zeig dein kreatives Talent mit Audio-Storytelling. Audio bietet unheimlich viel Raum für Fantasie – dieses Format ist am besten geeignet, um Hörer*innen eine anschauliche Geschichte zu erzählen. Sie füllen die Lücken mit ihrer Vorstellungskraft und erhalten so ein einzigartiges Markenerlebnis.
  • Stelle mit der Kombination aus Audio und Video eine Verbindung im Kontext her. Auf unserer Sound-On-Plattform fügen sich Audio- und Videoanzeigen nahtlos in das Spotify Erlebnis ein und ermöglichen es Werbetreibenden, Nutzer*innen zu erreichen – egal, ob diese aktiv auf ihre Bildschirme schauen oder Spotify im Hintergrund laufen lassen.

Wir haben's im Kasten!

Videowerbung kann in deiner digitalen Audiostrategie eine entscheidende Rolle spielen und dir dabei helfen, dein Unternehmen aufzubauen. Denk beim Entwickeln deiner Videoanzeigen für Spotify daran, Anzeigen zu erstellen, die deine Marke und dein Produkt vorstellen, einen eindeutigen Call-to-Action haben, für die Nutzung mit Ton gedacht sind und sich nahtlos in das Hörerlebnis auf Spotify einfügen.

Egal, ob du Ad Studio bereits verwendest oder dies deine erste Kampagne ist: Videoanzeigenkampagnen für Spotify zu erstellen könnte nicht einfacher sein.

Startklar? Sieh dir unsere Spezifikationen für Videoanzeigen an.

Haben dir diese Best Practices gefallen? Hol dir unseren Leitfaden zu Videoanzeigen auf Spotify.

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1. Nielsen Catalina Solutions, 2019 2. Eigene Daten von Spotify, USA, Dezember 2020 3. Eigene Daten von Spotify, Dezember 2020 4. IAB.com, Vertical Video Best Practices, Dezember 2020 5. IAB.com, Vertical Video Best Practices, Dezember  2020 6. Eigene Daten von Spotify, August  2020 7. Nielsen Brand Effect auf Spotify, Oktober 2019 8. Nielsen Brand Effect auf Spotify, Oktober 2019 9. Eigene Daten von Spotify, Spotify Free Nutzer*innen, November 2020 10. Nielsen Brand Effect auf Spotify, März 2020

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